Fragen und Antworten zu Calrinorm®

  1. Wie funktioniert Calrinorm®?
  2. Was sagt die Wissenschaft zu Calrinorm®?
  3. Ist Calrinorm® auch für Diabetiker (Typ II) geeignet?
  4. Was sind Nahrungsergänzungsmittel?

1. Wie funktioniert Calrinorm®?

Heute weiß die Wissenschaft, dass an der Steuerung von Sättigungsgefühlen vor allem der körpereigene Stoff Cholecystokinin (CCK) beteiligt ist. Durch jahrelange Forschung ist zudem belegt, dass das aus der Kartoffel extrahierte Calrinorm-Sättigungs-Peptid (CSP) in der Lage ist, eine segensreiche Verbindung mit dem Sättigungs-Botenstoff Cholecystokinin (CCK) einzugehen.

Treffen beide Stoffe im Magen zusammen, geschieht etwas Wunderbares und Einmaliges zugleich: Wir fühlen uns früher gesättigt.

Calrinorm® ist also ein Sättigungsoptimierer und daher eine Schlankhilfe ganz anderer und neuer Art.

Wichtig: Nicht der Appetit wird gehemmt wie mit den zum Teil gefährlichen und nebenwirkungsreichen Appetithemmern, die bislang üblich waren, sondern es gibt einen neuen und positiven Weg zur besseren, schlankeren Figur: Calrinorm® steigert das Sättigungsgefühl auf natürliche Weise. Das ist der wahre Wirkmechanismus, der für Übergewichtige so segensreich ist, weil Sie sich früher satt und damit auch früher und länger zufrieden fühlen.

2. Was sagt die Wissenschaft zu Calrinorm®?

Die Wirksamkeit des in Calrinorm® eingesetzten patentierten Kartoffelextraktes wurde in über 12 wissenschaftlichen Untersuchungen belegt. Über einen Zeitraum von 20 Wochen konnte in diesen Studien neben einem Gewichtsverlust auch eine Reduzierung des Taillenumfangs um 16 % und des Hüftumfangs um 9 % nachgewiesen werden. Alle Teilnehmer hatten einen BMI >25 und konnten Ihr Gewicht innerhalb von 16 Wochen zwischen 5 kg und 15 kg reduzieren. Alle Studien wurden ohne strenge Diät und ohne zusätzliche Sportprogramme durchgeführt.

3. Ist Calrinorm® auch für Diabetiker (Typ II) geeignet?

An Typ-II-Diabetikern wurde festgestellt, dass bestimmte Substanzen die Bildung von CCK anregen und damit die Magenentleerung verzögern und außerdem das durch den Zuckeranstieg verursachte weitere Essen verringern können. Spitzenwerte von Zucker im Blut bewirken nämlich einen Anstieg des Insulins, der daran schuld ist, dass wir immer noch weiter essen, obwohl wir eigentlich schon satt sind.

4. Was sind Nahrungsergänzungsmittel?

Normalerweise reicht eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse aus, um uns ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen. Der tägliche Bedarf an bestimmten Nährstoffen oder an einem Nährstoffkomplex kann jedoch von Person zu Person stark abweichen. Alter, Geschlecht und Lebensstil (z. B. Rauchen, Alkoholkonsum), aber auch die Einnahme von bestimmter Medikamente und Umweltbedingungen können die Zufuhr von besonderen Nährstoffen erforderlich machen. Nahrungsergänzungsmittel können, wie der Name schon sagt, die normale Ernährung – besonders bei Diäten – sinnvoll ergänzen.

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